
SIZILIEN
Die optimale Zeit, Sizilien zu bereisen, ist der Mai. Die Temperaturen sind moderat und die Insel ist Da ist die am Meer gelegene Stadt Siracusa, lange Zeit ein freier Außenposten der Griechen. Überall ist maurischer Einfluß zu spüren, der sei es bei der Namensgebung der Städte, Die frühere Einstellung zur Umwelt ändert sich seit den letzten Jahren sehr. Im Mai läßt sich dadurch schon im Meer baden, aber die geschichträchtige Orte wie Agrigento, Taormina, Auch ich komme wieder. |




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SPANIEN
Einmal Urlaub ohne Tauchen? Geht das?
Ja, das ist auch etwas sehr interessantes und schönes. Mein Domizil hatte ich in SARAGOSSA aufgeschlagen.
Diese Stadt hat viele Facetten und alle sind attraktiv. Wo Sie auch hinschauen, es wird Sie überraschen;
beim Spaziergang durch die modernen oder Jahrtausende alte Straßen, ungeahnte Winkel entdeckend,
indem Sie bei ihren Besuchen der Kirchen, Paläste und Museen mit Rührung die reiche Vergangenheit
entdecken, beim Genuss der gastronomischen Traditionen und dem Erproben der modernen Küche.
Oder bei den Kostproben der typischen und originellen TAPAS (Appetithappen).
SARAGOSSA wird Sie immer begeistern, bei jedem Besuch, mit jedem Blick........ so oft sie wollen.
Saragossa war seit seinen soweit zurückliegenden Anfängen, in Zeiten vor der christlichen Ära so mit
dem Ebro verbunden, wie die Wurzel mit der Erde.Angesiedelt im Zentrum des enormen
geographischen Dreiecks, war die Stadt Saragossa historischer Bezugspunkt, politische Hauptstadt,
hierarchisches Zentrum und gleichzeitig Motor für das gesamte Flussgebiet.
Seitdem die Römer die Kolonie Caesaraugusta (Saragossa) gründeten und hier,
nach den kantabrischen Kriegen, ihre ausgemusterten Legionäre ansiedelten,
war Saragossa die Hauptstadt des ganzen Tals und ist es bis heute geblieben.
Was gibt es im einzel zu sehen?
Was seine Berühmtheit und die Besucherzahl betrifft, ist die "BASILIKA del PILAR" das größte religiöse
Monument der Stadt. Die groß demensionierte und in verschiedenen Stilen erbaute und in verschiedenen
Ornamentenstilen verzierte Basilika wurde auf einer ursprünglichen mozarabischen Kirche, später in ein
romanisches Gotteshaus verwandelt.
Der größte Besucherstrom fließt auf der Ostseite des Gotteshauses. Sowohl weil dies die Seite des Zugangs
zur Basilika ist, als auch vor allem deswegen, weil dort die SANTA CAPILLA ( heilige Kapelle ), ein Werk von
V.Rodriquee (1754) errichtet ist. Um die Santa Capilla herum befinden sich die von F. de Goja bemalten
Gewölbe oder Kuppeln des kleinen Chors.
Die LA SEO - Kathedrale.
Die am ehemaligen Standort einer prachtvollen arabischen Moschee errichtete Seo-Kathedrale war
ursprünglich eine romanische Kirche. Nach Rückeroberung der Stadt durch die christlichen Heere wurde
der Dom Saragossa am 6.1.1119 den Erlöser geweiht.
Architektonisch gesehen, verkörpert die Seo-Kathedrale eine einzigartige und harmonische Einheit,
in der der romanische, gotische, neuklassische, arabische und Barockstil vertreten sind.
Wie bei den allermeisten aragonischen Monumenten herrscht als Baumaterial Backstein vor.
Zu nennen wäre auch noch der Aljaferia-Palast.
Aben-Aljafe lies 864 den Bau dieses Vergnügungspalastes der maurische Könige beginnen,
obwohl der wichtigste Teil des Gebäudes durch Alfufayar im 11Jahrhundert entstand.
Die Aljaferia ist das bedeutendste arabische Denkmal Saragossas.
Auch sollte man den Palast des Grafen Argillo beswuchen,
ebenso die Kirche Santa Isabel oder den Zuda-Turm u.s.w.
Saragossa hat soviele Paläste, Museen, Burgen und Klöster, da kann man seinen ganzen Urlaub,
in nur einer Stadt verbringen und man hat doch noch nicht alles gesehen.
Der nächste Urlaub kommt ganz bestimmt, das ist jetzt schon klar!
Tauchen in Estartit/Spanien








Die griechische Insel Korfu zog einst Kaiserin Sissi in ihren Bann
und heute Millionen von Touristen.



flimmert in der Hitze. Die kleinen, schmalen Gebäude schmiegen sich aneinander, nur der prägnante
Glockenturm des Kirchleins Panagias ton Vlachernon ragt stolz zum Himmel. Mit einem Steg ist das
Klostereiland mit der ionischen Urlaubsinsel Korfu verbunden.
Das fotogene Klostergebäude ist das Lieblingsmotiv zahlloser Postkarten und Werbeprospekte und
zählt wohl zu den meistfotografierten Flecken der Insel.
Von dort setzen kleine Kaikis zur Insel Pontikonissi über.
Die Bootsfahrt dauert nicht einmal zehn Minuten. Wer die schmale Steintreppe von der Anlegestelle zum
Kirchlein Sotiras hinauf steigt, genießt auf der Steinmauer zwischen, Zypressen, Agaven und
Yuccas einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf den nur wenige hundert Meter auf der anderen
Seite der Bucht entfernten Flughafen von Korfu.
Korfu-Stadt präsentiert sich wie aus dem Bilderbuch. Trotz seiner etwa 40.000 Einwohner und
der Touristenströme, die sich vor allem in der Hauptsaison tagtäglich durch die engen,
verwinkelten Gassen schieben, hat sich Kerkyra, wie die Griechen die Stadt und die Insel nennen,
sein mediterran-heiteres Flair bewahrt. Das schmale Straßengewirr erinnert an eine
italienische Hafenstadt und hier und da trocknet die Wäsche an den Leinen,
die von Haus zu Haus gespannt wurden.
Zauberhaftes Achilleion
Wenige Kilometer südlich befindet sich die größte Attraktion der Insel: das Achilleion, eine Villa,
die sich Kaiserin Elisabeth von Österreich von 1889 bis 1892 bauen ließ. Sissi verliebte sich bei einem
früheren Besuch bei Gastouri und dichtete folgendes nach ihrer Abreise:
"Ich sehne mich nach den Zypressen, die hoch auf grauen Felsen stehn,
von welchem ernst und weltvergessen sie träumend nach Albanien sehn."
Viele Jahre später kam Sissi zurück und kaufte das Land.
Nach ihrem Tod wurde das palastähnliche Gebäude von dem deutschen Kaiser Wilhelm II. als
Urlaubsdomizil erworben. Obwohl das Gebäude später als Truppenhauptquartier und
Lazarett zweckentfremdet wurde, befinden sich noch einige persönliche Gegenstände,
Porträts und Möbel der berühmten Vorbesitzer in der Villa, deren Innenräume und weitläufige
subtropische Gartenanlage täglich den Touristenströmen geöffnet wird.
Im Westen ist es ruhiger
Wer von den Ausflügen über die Insel müde geworden ist, der kann sich herrlich an den
vielfältigen Stränden von Korfu entspannen. Die schönsten Strände liegen nicht an der Ostküste,
wo die meisten Touristenhotels stehen, sondern an der ruhigeren Westküste.
Besonders bei Pelekas im Südwesten oder Agios Georgios im Nordwesten kann man sehr schön baden.
Dazwischen liegt Paleokastritsa mit seinem malerischen Kloster hoch über dem Ort.
Dort, an zwei vielfach zerklüfteten Buchten zwischen eindrucksvollen Steilküsten,
haben sich zahllose kleine Hotels und Ap artmentanlagen in Olivenhainen oder zwischen mit Zypressen
bewachsenen Berghängen versteckt. Trotz der vielen Touristen ist der Ort wegen seiner
herausragenden Lage ein lohnendes Ziel. Immer wieder geben Zypressen den Blick auf verträumte
türkisfarbene Buchten frei. In Paleokastritsa werden auch Bootsfahrten zu verschiedenen
Grotten in der Nähe organisiert, wo man zwischen Tintenblau und Türkisgrün alleerdenklichen
Farbschattierungen des Meeres bestaunen kann.